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back to life / chronologie

Peter Töpfer

Dr. Angelika Willig

Aus: „Rechte sind ahnungslose Waschlappen. Zu einer These von Peter Töpfer“ – über Peter Töpfers Buch „Den Westen retten!“:
„In seiner jüngst erschienenen Aufsatzsammlung wettert Peter Töpfer gegen ‚die Rechten‘. (…) Trotzdem: das mit den ‚Rechten‘ stimmt nachdenklich. Es ist etwas Wahres dran. (…) So bedeutungslos der Anarchismus als politisches Prinzip ist, haben anarchistische Einwände doch den Vorteil, die Legitimation von Herrschaft besonders herauszufordern. (…) Es muß zum Bruch und zum radikalen Neuanfang kommen – das ist die Empfindung der ‚konservativen Revolution‘, etwas, das die ‚Rechten‘ zwar dauernd zitieren, aber nie verstanden haben.“ (…) [Das Volk hatte] in den Jahren 1871 bis 1918 kapiert, daß die ‚preußische Lösung‘ nicht in der Lage ist, das zu bieten, worum es nach dem Schwinden des Christentums (‚Gott ist tot‘) vor allem gehen musste: um einen neuen Glauben. (…) Man hatte Angst, daß nach dem Christentum ‚nichts‘ mehr käme. Angst vor Nihilismus und Anarchie und baute schnell allerlei Gerüste (Gestell, Gehäuse) auf, um sich bloß irgendwie oben zu halten. Das Ergebnis kennen wir: zunehmende Modernisierung, Massengesellschaft, Geldherrschaft unter dem Deckmantel des Hurra-Patriotismus. (…) In der Philosophie gibt es einen interessanten Protestanten, Sören Kierkegaard, der fordert, jeden Bezug zur Tradition für einen Augenblick aufzugeben. In diesem Augenblick, der aus der Geschichte fällt, liefert sich der einzelne der Verzweiflung aus. Er riskiert den Sturz in den Abgrund der Qual. Aber was einen dann auffängt, ist die Wahrheit (…).“

Aus einer Rezension des Buches „Die Wahrheit – sie sagen und in ihr leben“ von Peter Töpfer:
„Das Interessante an dem Buch sind – wieder – die, für die es geschrieben ist: ‚die Rechten‘. Denn sie erwarten beim Thema ‚Wahrheit‘ und beim Autor Peter Töpfer, der immerhin im ‚Verlag der Freunde‘ gewagt Revisionistisches veröffentlicht hat, garantiert etwas anderes als Psychotherapie. Doch darum handelt es sich hier ausdrücklich: um eine Fortsetzung der Psychotherapie mit anderen Mitteln.
Wahrscheinlich sind schon mehr ‚Rechte‘, als man ahnt, bei der netten Psychologin nebenan auf der Couch gesessen und wissen daher auch, was man dort, wenn man nicht besonderes Glück hat, gesagt bekommt: ‚Leben Sie Ihre Wahrheit!‘ (…)‚Die Wahrheit‘ ist wichtig für den, der noch nicht weiß, daß ‚Rechte‘ auch Angst haben, auf dem Klo weinen, ins Bett machen, Stofftiere halten, Kontaktanzeigen lesen, sich selber peinlich finden und na ja, zur Therapie gehen.“

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Angelika Willig
im Gespräch mit Jürgen Schwab
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