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back to life / chronologie

Peter Töpfer

Sleipnir / VdF

“... heftige und lehrreiche Debatte, die das Nomaden-Problem auf einem Niveau behandelt, das einen Nomadologen erfreut.” Reinhold Oberlercher

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Am 17. August 2000 startet der faschistische Schreibtischtäter Toralf Staud im Rahmen des Schröder’schen “Aufstandes der Anständigen” mit dem programmatischen Artikel “Kampf den Nazis! Was jetzt zu tun ist” in der Zeit eine Kampagne neuen Typs und ruft den totalen “Kampf gegen Nazis” aus – und zum Staatsstreich auf; Gerichte werden sich demnächst seiner annehmen.

Alle Mittel – so Staud – müßten von nun an im Kampf gegen “Nazis” zum Einsatz kommen, u.a. also auch die Steuerfahndung. Das wird von den Subalternen des Regimes sogleich willkommen aufgenommen und begeistert in die Tat umgesetzt:

Die Finanzbeamtin Föppel-Gierloff vom Finanzamt Berlin Prenzlauer Berg / Friedrichshain erklärt daraufhin sämtliche Sleipnir-Aufsätze und die im Verlag der Freunde erschienenen Bücher kurzerhand und rückwirkend zu “Pornographie”. Ab sofort entscheidet eine mickrige “anti”faschistische Beamtin eigenmächtig darüber, was jugendgefährdend ist. Neben der Verächtlichmachung und Verhöhnung der Autoren ist der Sinn dieser Maßnahme, das Gesetz, mit dem Literatur steuerlich begünstigt wird (7 Prozent Umsatzsteuer), auszuhebeln und eine Steuerschuld (16 Prozent) für den Verlag der Freunde zu konstruieren. Ohnehin befinden sich sämtliche betrieblichen Unterlagen als beschlagnahmt bei der Staatsanwaltschaft; Föppel-Gierloff schätzt daraufhin einfach in sadistischer Art den Umsatz in exorbitanter Höhe, was zu absolut widerrechtlichen Pfändungsbescheiden führt. Die BRD hat den Verlag der Freunde wirtschaftlich ruiniert, steht also bei seinen Betreibern in der Schuld – und nicht umgekehrt! Föppel-Gierloff wird dafür persönlich haften.

Trotz dieses unglaublichen Geschehens ist von Seiten des gesamten deutschen Verlagswesens – obwohl von uns alle Verlage und Redaktionen unterrichtet werden – keinerlei Reaktion, geschweige der leiseste Protest zu vernehmen.

Offener Brief an den Richter am Finanzgericht Berlin Karl =>

Der Prozeß =>

Petitionsaufruf =>

Das ist nur ein Teil der wütenden Verfolgung, deren Schilderung einen Roman bräuchte. Regelmäßig wurden die Privatwohnungen der Verleger durchsucht (dabei gern auch für Fotos drapiert); Rechner und die gesamte Verlagsausrüstung mehrmals beschlagnahmt und trotz Einstellung der Prozesse nie wieder herausgegeben. Das Verlagsbüro wurde überfallen und verwüstet; Unterlagen wurden geraubt, aus denen eine Woche später in der antideutschen Haß-Zeitschrift Jungle World Dokumente veröffentlicht wurden. Das sollte der Polizei eine heiße Spur an die Hand geben. Doch auch unsere Anzeige mit dem Hinweis auf Dieb und Hehler blieb folgenlos.
Regelmäßig wurden Hetzveranstaltungen in “Anti”-Fa-Etablissements durchgeführt; die Wohnhäuser der Verleger mit Haß-Grafitti und postfaktischen Plakaten beschmutzt.
Wie uns erging es vielen anderen deutschen Verlegern, Buchhändlern und Autoren; Gemar Rudolfs Bücher wurden Lkw-weise Müllverbrennungs-
anlagen übergeben.

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